Microsoft Copilot Einführung im Unternehmen
Die Lizenzen sind gekauft, der Pilot lief, und nach drei Monaten fragt die Geschäftsführung, was das Ganze gebracht hat. Microsoft 365 habt ihr längst im Haus. Bei Copilot entscheidet sich gerade, ob daraus messbare Produktivität wird oder eine teure Position auf der Lizenzrechnung.
Warum die Microsoft Copilot Einführung im Unternehmen so oft stecken bleibt
Copilot ist kein Tool, das man verteilt und das dann läuft. Es verändert, wie Menschen arbeiten, und genau da hakt es. Drei Muster sehen wir in fast jedem Projekt.
Der teure Teil: Eine ungenutzte Copilot-Lizenz kostet genauso viel wie eine genutzte. Der Unterschied entsteht nicht beim Einkauf, sondern danach.
Was wir für dich erreichen
Wir verkaufen keinen Schulungstag. Wir begleiten dein Unternehmen so lange, bis Copilot im Alltag ankommt und du die Nutzung belegen kannst. Von einmal geschult zu dauerhaft befähigt.
Was wir nicht machen
Bei einer Copilot Einführung gibt es zwei Baustellen. Die eine ist technisch: Lizenzen zuweisen, Berechtigungen und Daten aufräumen, Datenschutz klären. Dafür habt ihr eure IT oder euren Microsoft-Partner, und das machen die gut. Wir mischen uns da nicht ein.
Die andere Baustelle beginnt genau dann, wenn die erste fertig ist: Copilot ist verteilt, und jetzt soll es jemand benutzen. Dort arbeiten wir. Wenn bei euch die Technik längst steht und trotzdem nichts passiert, bist du bei uns richtig. Wenn ihr noch beim Lizenzmodell seid, ist es für uns zu früh.
Für wen das passt: Unternehmen ab etwa 500 Mitarbeitenden, typischerweise zwischen 1.000 und 10.000, mit Microsoft 365 im produktiven Einsatz und Copilot-Lizenzen, die bereits verteilt sind oder kurz davor stehen.
So läuft die Copilot Einführung mit uns ab
Den kompletten Ablauf findest du unter So kannst du mit uns zusammenarbeiten. Einen Eindruck von der Lernumgebung bekommst du in der Demoumgebung.
Wie Copilot Adoption in der Praxis aussieht
Bei der AUNDE Group, rund 25.000 Mitarbeitende an 116 Standorten, haben wir die Copilot-Adoption gemeinsam aufgebaut. Nicht über einen Schulungskatalog, sondern über drei Dinge:
Das Ergebnis: 97 bis 98 Prozent der Mitarbeitenden mit Copilot-Lizenz nutzen ihn auch, im Schnitt mit 80 bis 100 Prompts pro User innerhalb von vier Wochen. Diese Zahlen stammen aus diesem einen Projekt und sind kein Durchschnittswert, den wir dir versprechen. Was bei euch realistisch ist, hängt von eurer Ausgangslage ab, und genau das klären wir im Erstgespräch.
„Das wäre genauso, als würde ich Leuten, die vorher mit Hammer und Meißel gearbeitet haben, einen Bohrhammer in die Hand drücken, ohne ihnen zu erklären, wie sie den Stecker einstecken. Dann hauen die mit dem Bohrhammer vor die Wand und sagen: Ich nehme wieder Hammer und Meißel."
Oliver Große-Büning, Teamleiter Digitalisierung, Change & Adoption, AUNDE Group
Sein Punkt dahinter: Wer Lizenzen in dieser Größenordnung bereitstellt und die Befähigung weglässt, verschenkt den Großteil der Investition. In seinen Worten wäre alles andere, als eine solche Lernumgebung bereitzustellen, fast fahrlässig.
Wer dich bei der Copilot Einführung begleitet
„Was die Zusammenarbeit mit der 365 Akademie für mich vor allen Dingen besonders macht, ist die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir haben eine wirklich partnerschaftliche Zusammenarbeit, es ist pragmatisch, ihr seid höchst innovativ. Die 365 Akademie stellt genau die Umgebung bereit, die wir benötigen. Und am Ende nutzen die Leute Microsoft 365 Copilot wirklich, anstatt nur darüber zu reden."
Oliver Große-Büning, Teamleiter Digitalisierung, Change & Adoption, AUNDE Group
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Häufige Fragen zur Microsoft Copilot Einführung
Wie lange dauert eine Microsoft Copilot Einführung im Unternehmen?
Technisch ist Copilot schnell verteilt. Die eigentliche Frage ist, wann die Nutzung stabil wird. Unsere Lernumgebung steht nach drei Wochen in eurer Microsoft-365-Umgebung. Bis sich die Nutzung in der Breite verankert, rechnen wir mit mehreren Monaten laufender Begleitung, abhängig von Größe und Vorerfahrung.
Brauchen wir für die Copilot Einführung eine eigene Lernplattform?
Nein. Die Inhalte laufen in eurer bestehenden Microsoft-365-Umgebung, zum Beispiel in SharePoint, Teams oder Viva Engage. Deine User müssen nichts Neues lernen, um lernen zu können. Wenn ihr ein eigenes LMS nutzt, binden wir die Inhalte dort ein.
Wie messen wir, ob Copilot wirklich genutzt wird?
Über den Microsoft Adoption Score und eine Auswertung je Zielgruppe. Du siehst, welche Bereiche Copilot nutzen, wo es hakt und wie sich das über die Monate entwickelt. Genau diese Zahlen brauchst du im Lenkungskreis.
Was ist der Unterschied zu einer klassischen Copilot-Schulung?
Eine Schulung findet an einem Tag statt, Copilot ändert sich monatlich. Wir liefern laufend aktualisierte Inhalte, kurze Lerneinheiten im Arbeitsalltag und eine Kommunikationsbegleitung, die dafür sorgt, dass die Inhalte auch ankommen. Statt einmal geschult sind deine User dauerhaft befähigt.
Funktioniert das auch für Mitarbeitende ohne festen Schreibtisch?
Ja. Die Lerneinheiten dauern zwei bis zehn Minuten und sind jederzeit abrufbar, auch mobil. Die Inhalte gibt es auf Deutsch und Englisch, weitere Sprachen über professionelle Untertitel. So erreicht ihr auch Teilzeitkräfte, Remote-Teams und Frontline-Worker.
Für welche Unternehmensgröße passt das Angebot?
Unser Schwerpunkt liegt bei Unternehmen ab etwa 500 Mitarbeitenden, typischerweise zwischen 1.000 und 10.000. Dort entsteht die Lücke, die wir schließen: genug Komplexität für echten Bedarf, aber keine eigene Abteilung, die Mitarbeitende dauerhaft befähigt.